Sperrgebiet

Drei Begriffe kennzeichnen die Arbeit im Sperrgebiet: Schutz – Café – Perspektive

Fast alle Mädchen, die im Sperrgebiet Zuflucht suchen, haben Missbrauch und Gewalt erlebt und flohen aus einem problematischen familiären Umfeld in Straßenmilieus mit Alkohol, Drogen und Prostitution. Alljährlich werden rund 200 Mädchen und Frauen betreut; die Hälfte von ihnen stößt neu dazu. Die jüngsten sind gerade 14 Jahre alt.

Gearbeitet wird in einem offenen Café mit intensiver Beratung und Betreuung, einer Notübernachtung, Straßensozialarbeit und Aids-Prävention.

Eine Ärztin bietet kostenfrei medizinische Hilfe, weil viele der Betroffenen keinen Versicherungsschutz haben. Während Personalkosten, Miete und Sachmittel durch Behördengelder gedeckt sind, werden für Medikamente, Unternehmungen sowie für die Einrichtung einer zweiten Übergangswohnung dringend Spenden benötigt.

Das Sperrgebiet im Internet:

www.sperrgebiet-hamburg.de

Unser Spendenkonto

Freundeskreis ZC Hamburg-Elbufer
HypoVereinsbank, Hamburg
Konto-Nr.: 3805066
BLZ: 20030000

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